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Feb

Landimmobilienarten: für jeden Geschmack ist etwas dabei

Bevor die Industrialisierung einsetzte, war Deutschland weitestgehend ländlich geprägt. Die Wälder, Wiesen, Berge, Seen und Flüsse beeinflussten die Menschen und bestimmten den Tages- und Jahresverlauf sowie die Traditionen. Die unterschiedlichsten (Kultur-)Landschaften prägten zudem die Gestaltung der Landimmobilien und die Landimmobilien prägten und prägen wiederum die (Kultur-)Landschaften. Für die neuen Immobilienbesitzer soll die Landimmobilie ein besonderer Ort sein, an dem sie sich schnell heimisch fühlen und zu dem sie immer wieder voller Vorfreude zurückkehren. 

Die Sehnsucht nach einem ruhigen und naturnahen Rückzugsort nimmt immer mehr zu. Es zieht mittlerweile wieder sehr viele Menschen aufs Land, um dort nicht nur der Natur, sondern auch sich selbst ein Stück näher zu kommen. Ein Häuschen im Grünen gehört zu den häufig geäußerten Träumen, wenn Menschen über die eigenen Vorstellungen zum idealen Wohnort nachdenken. Eng verbunden mit diesen Träumen sind auch idealisierte Vorstellungen über das Landleben und den landwirtschaftlichen Betrieb.

Landimmobilien überzeugen nicht nur aufgrund der Lage in der Natur, abseits vom Stadtlärm, sondern auch aufgrund der vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten und der Gestaltungsmöglichkeiten im Innenbereich. Viele Landimmobilien sind in den letzten Jahren schon liebevoll und detailgetreu restauriert und an die neuesten technischen Gegebenheiten angepasst worden. Aber auch Landimmobilien mit einem Sanierungsbedarf haben nicht nur wegen des geringeren Preises ihren Charme.Eine Landimmobilie, die sich harmonisch in die Landschaft einfügt und zugleich funktional ist, findet immer ihre Liebhaber. 

Insgesamt versprechen Landimmobilien ein Wohnerlebnis, bei dem Leichtigkeit und Freiheit eine große Rolle spielen. Der Schritt vor die Haustür eröffnet die Entdeckung des Facettenreichtums der Natur. Mit Einfallsreichtum und in Eigenregie lässt sich ein ganz individuelles Refugium erschaffen, welches schnell zur Heimat wird. Egal für welche Landimmobilie Sie sich letztendlich entscheiden: Jede verbindet den Wunsch, einen Lebensraum in ländlicher Umgebung zu schaffen oder zu finden. Um das ideal passende Refugium zu finden, ist die Kenntnis der eigenen Bedürfnisse und der existierenden Landimmobilienarten notwendig.

 

Bauernhäuser: Das gemütliche Landleben inmitten der Natur entdecken

Bauernhäuser jeder Art charakterisieren als Teil der Kulturlandschaft das Dorf- und Landschaftsbild im ländlichen Raum maßgeblich mit. Sie üben einen starken Reiz auf viele Menschen aus, da sie Individualität, Ruhe und Natur versprechen und einen Gegenpol zur Stadtimmobilie darstellen. Flüsse, Seen, Wälder, Wiesen, Tiere – das alles ist im ländlichen Raum zum Greifen nahe und unmittelbar sichtbar. Diese Unmittelbarkeit macht Bauernhäuser für viele Immobilieninteressenten äußerst attraktiv. 

Das Aussehen und die Größe von Bauernhäusern sind je nach Region und Entstehungszeit sehr unterschiedlich. Die Hof-Größe hängt zudem nicht unwesentlich vom früheren ökonomischen Erfolg des zugehörigen landwirtschaftlichen Betriebes ab. Darüber hinaus kann ein bäuerliches Haus einerseits alleinstehend und andererseits Teil eines größeren landwirtschaftlichen Hofes mit mehreren Gebäuden sein. Die Immobilieninteressenten müssen daher ganz detailliert ihre Wünsche festlegen, um aus der Vielzahl von Bauernhöfen ihr Wunschdomizil auszuwählen.
Typischerweise ist ein Bauernhaus ein Haus, welches nur zu einem Teil zum Wohnen genutzt wurde. Neben Wohnräumen kann ein Bauernhaus über Ställe, Werkstätten, Scheunen als Lager oder Unterstände verfügen. Es wurde also zu Mischzwecken konzipiert und sollte einen unkomplizierten Übergang zwischen Privat- und Berufsleben ermöglichen. 

Sofern es auch aktuell landwirtschaftlichen Zwecken dient, wurde die Unterteilung zwischen Wohn- und Wirtschaftstrakt häufig beibehalten. Viele Wirtschaftstrakte nehmen heutzutage aber auch andere Funktionen ein oder wurden zu Wohnzwecken umgebaut. Darüber hinaus ermöglichen die großzügigen Räumlichkeiten im Wirtschaftstrakt auch kreative Nutzungsideen für Neubesitzer, zum Beispiel das Aufbrechen von starren Raumgrenzen, einen großen Wohnraum mit umlaufender Galerie, den Einbau einer Sauna oder einer Bibliothek oder die Gestaltung von autonom zugänglichen Ferienwohnungen.

 

Bauernhof: Bäuerlicher Hof mit landwirtschaftlicher Nutzfläche

Unter einem Bauernhof wird im weiteren Sinne ein landwirtschaftlicher Familienbetrieb und im engeren Sinne die Wohngebäude und Wirtschaftsgebäude eines aktuellen oder früheren landwirtschaftlichen Betriebes verstanden. Grundlegend ist allerdings, dass zu einem bäuerlichen Hof auch landwirtschaftlich nutzbare Flächen gehören. Zur landwirtschaftlichen Nutzfläche zählen vor allem Ackerflächen und Weideflächen sowie Wiesen. Da der Hof-Standort manchmal in Kulturlandschaften mit Waldanteilen steht, können auch forstwirtschaftliche Flächen zum Besitz gehören. Neben dem eigentlichen Haupthaus umfasst ein Bauernhof auch noch weitere Wohn- und Wirtschaftsgebäude, die dann unterschiedlich zum Haupthaus ausgerichtet sind. Zu solchen Wohn- und Wirtschaftsgebäuden zählen in erster Linie Stallungen, Scheunen und Speicher. Aber auch weitere Wohngebäude, Lagerplätze und Unterstände können Teil eines Hof-Ensembles sein. Je nach der Grundriss und der Anordnung von Bauernhöfen findet eine Klassifizierung statt. So gibt es neben dem Einhof, der im Grunde nur aus einem Einzelhaus besteht, vor allem den Paarhof und den Hakenhof mit zwei Gebäuden (zusätzlich noch eine Scheune oder einen Stall). Zudem sind in einigen Regionen Deutschlands auch der Dreiseithof und der Vierseithof weit verbreitet. Je nach Region, Nutzungsart und Alter sehen Bauernhöfe ganz unterschiedlich aus. Eines haben sie jedoch gemeinsam: sie bieten eine große Wohn- und Nutzfläche, die sich auf die unterschiedlichste Art gestalten und bewirtschaften lassen. So werden diese besonderen Landimmobilien zum Mieten oder Kaufen gerade von solchen Immobilieninteressenten bevorzugt gesucht, die zukünftig einen landwirtschaftlichen Betrieb führen wollen. Aber auch die Kombination mit touristischen Angeboten wie Ferienwohnungen oder Reitangeboten ist möglich.

 

Resthof: das Beste vom Besten und mehr als nur der Rest

Die etwas abschätzige Bezeichnung sagt nichts über den baulichen Zustand der zugehörigen Gebäude aus. Eine Resthofstelle kann baulich sogar auf dem neuesten Stand sein, auch wenn das Gebäudeensemble schon älter ist. Unter einem Resthof wird in der Regel nämlich einfach ein landwirtschaftlicher Hof ohne landwirtschaftlich genutzte Flächen verstanden. Die bisherigen Eigentümer der Resthofstelle führten und führen dementsprechend keinen landwirtschaftlichen Betrieb mehr. 

Auch ohne landwirtschaftliche Fläche verfügen Resthöfe in der Regel über ein großes Grundstück, welche Bewegungsfreiheit und vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten bietet. Ein solch idyllisches Grundstück verfügt neben einer gepflasterten Hoffläche häufig auch über umgrenztes oder angrenzendes Garten- und Wiesenland. So eignen sich Resthofstellen durchaus für die Kleintierhaltung, da sie meistens über Wirtschaftsgebäude und Stallungen unterschiedlicher Größe verfügen. Gegebenenfalls können Weiden in unmittelbarer Nähe gepachtet werden. Darüber hinaus bieten die Resthöfe oftmals ausreichend Platz für eine Familie mit mehreren Generationen. Außerdem eignen sie sich gut für die touristische Nutzung als Ferienwohnung, Seminarhaus oder Ort für kulturelle Veranstaltungen, was allerdings baurechtlich genehmigungspflichtig ist.

 

Der Aussiedlerhof bietet Ruhe und eine Alleinlage mit vielen Ausblicken

Aussiedlerhöfe sind Bauernhöfe, die außerhalb der engen Grenzen eines Dorfes errichtet wurden. Mit der zunehmenden Rationalisierung in der Landwirtschaft im 20. Jahrhundert war ein Neubau von größeren landwirtschaftlichen Gebäuden, zum Beispiel für die umfangreichere Tierhaltung, in den kleinen Dörfern oftmals nicht möglich. Außerdem waren dem zunehmenden motorisierten Landmaschinenverkehr innerhalb der Dörfer enge Grenzen gesetzt. 

Die Aussiedlerhöfe entstanden daher dort, von wo aus die gesamten landwirtschaftlichen Flächen gut erreichbar waren und bewirtschaftet werden konnten. So punkten Aussiedlerhöfe heutzutage mit ihrer ruhigen und landschaftlich reizvollen Alleinlage. Oftmals befinden sich solche Aussiedlerhöfe auch am Waldesrand oder an einem Flusslauf, sodass die Natur unmittelbar greifbar ist. Die Abgrenzung der Grundstücksgrenze besteht häufig aus hochgewachsenen Hecken und/oder einem alten Baumbestand. Aufgrund historischer und ökonomischer Entwicklungen muss zu einem Aussiedlerhof heutzutage überhaupt keine landwirtschaftliche Fläche mehr gehören. Er steht dann inmitten von Feldern, die von anderen Landwirtschaftsbetrieben bewirtschaftet werden.
Da die meisten Aussiedlerhöfe in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts entstanden, sind die Bausubstanz jünger und die architektonischen Gegebenheiten weitaus moderner als bei anderen Landimmobilien. So eignen sich Aussiedlerhöfe besonders für mobile Familien, die die absolute Ruhe und einen unverbauten Rundumblick inmitten der Natur bevorzugen. Aber auch die touristische Nutzung von Aussiedlerhöfen ist durchführbar, gerade in touristisch reizvollen Ferienregionen.

 

Landhaus: Garten- und Naturidylle in Stadtnähe

Ein Landhaus ist ein freistehendes Wohnhaus auf einem größeren Grundstück, welches üblicherweise über eine gestaltete Rasen- und Gartenfläche verfügt. So ein villenartiges Haus wurde im 19. Und 20. Jahrhundert außerhalb von Städten von wohlhabenden Bürgern errichtet, häufig an ruhig gelegenen Ausfallstraßen, extra errichteten Erschließungsstraßen oder an landschaftlich reizvollen Plätzen wie Seen und Wäldern. Der Baustil der jeweiligen Landhäuser orientiert sich dabei an der jeweiligen Bauzeit, beispielsweise Klassizismus, Historismus, Jugendstil oder Reformarchitektur. Aufgrund der wohlhabenden Erbauer wurden qualitativ hochwertige Baustoffe verwendet. Die Größe der Landhäuser ergibt sich aus dem Zweck, mehrere Generationen einer Familie und gegebenenfalls Bedienstete unterzubringen. Ein Landhaus besticht durch seine Größe und gleichzeitig kompakte Form. Es besteht häufig aus zwei Vollgeschossen und einem Keller- und Dachgeschoss. 

Solche Landhäuser wurden darüber hinaus meistens in einem geschlossenen Villenviertel angelegt, sodass diese Landhäuser trotz der erfolgten Verstädterung rund um solche Villenviertel immer noch in einer ruhigen, reizvollen und idyllischen Umgebung liegen. So eine prominente Lage verbindet somit die Vorteile des ländlichen Lebens mit dem städtischen Leben. Bei Landhäusern stellen Wohnhaus und Garten häufig eine ästhetische Einheit dar. Denn zur Entstehungszeit wurden die Gärten häufig von Landschaftsarchitekten gestaltet und an die topographischen Gegebenheiten angepasst. So prägen solche Gärten häufig Pavillons, niedrige Mauern, Treppen und Terrassen.

Da viele Landhäuser somit über parkähnliche Gärten mit einem alten Baumbestand und eine vielfältige Pflanzenwelt verfügen, sind sie besonders für Gartenliebhaber geeignet. Je nach Größe des unmittelbaren Einzugsbereichs kann die untere Etage auch gut als Arztpraxis oder repräsentative Firmenadresse genutzt werden. Zwar sind die Grundrisse der Räumlichkeiten aufgrund der massiven Bauweise vorgegeben, aber die Großzügigkeit der Räumlichkeiten ermöglicht die Umsetzung individueller Gestaltungsideen.


Im Herrenhaus standesgemäß wohnen und arbeiten

Ein Herrenhaus bzw. ein Gutshaus ist das größte in einem Dorf gelegene Wohngebäude, welches in der Regel von einem Adligen bewohnt wurde, der einen zugehörigen landwirtschaftlichen Betrieb führte. Es war der Mittelpunkt eines Gutes und damit meistens eines Dorfes. Ein Gutshof diente einem landwirtschaftlichen Betrieb, auf dem die Arbeiter häufig Leibeigene waren und über die die Gutsherren Recht sprechen konnten. Herrenhäuser finden sich aufgrund der Geschichte vor allem in Nord- und Ostdeutschland sowie in Nordrhein-Westfalen. Je nach ökonomischer Stellung der Gutsherren zur Bauzeit können die Herrenhäuser unterschiedlich groß ausfallen. Grundsätzlich bieten Sie aber mehr Platz als nur für eine Familie. Neben dem eigentlichen Gutshaus gehören zu einem Gutshof auch weitere Wohn- und Wirtschaftsgebäude. 

Aufgrund historischer Entwicklungen (Krieg, Bodenreform, Unwirtschaftlichkeit) werden Herrenhäuser heutzutage häufig einzeln ohne landwirtschaftliche Flächen angeboten. Allerdings verfügen Herrenhäuser über eine ausreichend große Grundstücksfläche, die trotzdem viel Bewegungsfreiraum auch im Freien bietet. Herrenhäuser eignen sich deswegen gerade für solche Immobilieninteressenten, die in einem räumlich gewachsenen Umfeld und in einem architektonisch gehobenen Ambiente wohnen und arbeiten möchten. 

Außerdem bieten sich aufgrund der großen Nutzfläche gewerbliche Nutzungsmöglichkeiten an. Neben der Nutzung als Praxis- oder Seminarräume werden Herrenhäuser in touristisch reizvollen Regionen oftmals auch als Hotel mit Restaurantbetrieb oder für Ferienwohnungen bzw. Pensionen genutzt. Mit der touristischen Nutzung sind oftmals vielfältige zugehörige Angebote verbunden, die der touristischen Profilierung dienen und in Nebengebäuden der Gutsanlage untergebracht sind. So bieten diese Nebengebäude ausreichend Platz für kulturelle oder medizinisch-gesundheitliche Angebote. Je nach Größe und Lage des Gutshauses sind auch Nutzungen für altersgerechtes Wohnen oder für eine größere Künstlergemeinschaft umsetzbar. Darüber hinaus gibt es durchaus auch noch Herrenhäuser, zu denen landwirtschaftliche Flächen gehören, die dann auf unterschiedlichste Weise dem Einkommenserwerb dienen können.

Die jeweiligen Herrenhäuser können bautechnisch aus vielen Jahrhunderten und Bauepochen stammen, denn Kriege, Zerstörungen und Zerfall oder Erweiterungen, Moden oder Neugestaltung führten zu Abriss, Mischformen, Neubau und Sanierung. Der Erwerb eines Gutshauses ist auch immer mit einem Eintauchen in die Gutsgeschichte verbunden, die einen besonderen Reiz ausmachen können. 

 

Reiterhof: abwechslungsreiches Landleben mit Tieren

Ein Reiterhof ist häufig eine alte Landimmobilie, deren eigentliche Nutzung im Laufe der Zeit aufgegeben wurde. Die bisherigen Ställe für die Viehhaltung und die vorhandenen Scheunen wurden dementsprechend zu Reitställen umgebaut. Zusätzlich können auch komplett neue Reitställe oder Paddocks als kleinen Pferdeauslauf einen Pferdehof ergänzen. Zu einem solchen gehören auch Wiesen und Weiden, die sich in der Nähe befinden und als umzäunte Pferdekoppel genutzt werden. 

Da die Umwidmung von bäuerlichen Höfen und sonstigen Landimmobilien zu Reiterhöfen im großen Stil in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts erfolgte, befinden sich die entsprechenden Gebäudeensembles in einem baulich guten Zustand. Einige Reiterhöfe bieten auch touristische Leistungen an oder kombinieren den Reiterbetrieb mit weiteren landwirtschaftlichen Erwerbsmöglichkeiten. So eignen sich Reiterhöfe besonders gut für Pferde- und Tierliebhaber, die ihrem Hobby professionell frönen oder sogar ökonomisch mit Pferden tätig sein wollen. 

 

Eine Reitanlage zur gewerblichen Nutzung

Im Gegensatz zu einem Pferdehof ist eine Reitanlage deutlich größer und dient sehr oft der gewerblichen Nutzung. Neben den üblichen Reitställen, Paddocks und Pferdeweiden verfügen sie für die eigentliche Pferdenutzung auch über eine große Reithalle und mehrere Reitplätze zum Training. Die Gebäude sind auch deswegen viel größer, um Mitarbeitern, Urlaubsgästen und Besuchern sowie der eigenen Familie ausreichend Platz zu bieten. Eine solche Landimmobilie eignet sich für besonders für sportbegeisterte Pferdeenthusiasten, die mit Pferden beruflich ein Einkommen erzielen wollen.

 

 

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