Bauernhaus kaufen im Burgenland – für Menschen, die alte Stuben, Garten und gemeinsames Leben suchen

Jetzt Suche verfeinern

Suche verfeinern

Stadt oder PLZ:
Objektart:
Preis bis:
€
Fläche von:
m²
Grundstücksfläche von:
m²
Vermarktungsart:
Deutschland
Österreich
Schweiz
« zurück


Wir haben leider keine Immobilien für Sie gefunden.

Suchauftrag aufgeben

 

Schneller sein – und neue Angebote sofort per E-Mail erhalten!

  1. Einfach: Wunschort & Grundstücksgröße angeben – mehr braucht es nicht

  2. Automatisch: Wir suchen im Umkreis von 50 km – ganz ohne Aufwand für Sie

  3. Direkt informiert: Neue passende Immobilien? Sie erhalten sofort eine E-Mail

  4. Diskret: Ihre Daten bleiben geschützt – keine Weitergabe an Dritte

  5. Flexibel: Nur Sie entscheiden, mit wem Sie Kontakt aufnehmen möchten

Jetzt kostenlosen Suchauftrag erstellen und nichts mehr verpassen!

Für Menschen, die in einer alten Küche zusammenkommen und den Garten den ganzen Tag mitbenutzen möchten

Weinorte mit langen Straßen, weiß verputzte Häuser und Gärten hinter den Wohnräumen prägen viele Dörfer im Burgenland. Rund um den Neusiedler See öffnet sich die Landschaft weit zwischen Weingärten, Schilf und trockenen Böden. Im Mittelburgenland folgen Reben und Obstbäume den sanften Höhen, während im Süden kleine Orte, Streuobstwiesen und grüne Hänge näher an die Häuser rücken.

Ein Bauernhaus im Burgenland ist dabei vor allem ein Wohnhaus aus der bäuerlichen Baukultur des Dorfes. Hinter der straßenseitigen Fassade liegen Stube, Küche, Kammern, Gewölbe und dicke Mauern. Manche Häuser besitzen einen schmalen Arkadengang, einen Keller oder einzelne frühere Nebenräume. Im Mittelpunkt steht heute jedoch das Wohnen: mit Familie, Freunden, Garten, Arbeiten von zuhause und den alltäglichen Wegen durch ein Haus, das schon vor vielen Jahren bewohnt wurde.

Am Vormittag steht die Gartentür offen. In der Küche wird Gemüse gewaschen, während ein Kind mit einer Schüssel Kirschen hereinkommt und der Hund im kühleren Flur liegen bleibt. Jemand arbeitet in einem Zimmer zur Straße, hört die Stimmen aus der Küche und geht zwischendurch hinaus, um eine Leiter unter den alten Marillenbaum zu stellen. Das Haus hält diese Wege kurz: vom Schreibtisch zur Küche, von dort in den Garten und später wieder zurück an den Tisch.

Wenn Freunde zu Besuch kommen, verteilt sich das gemeinsame Leben ganz selbstverständlich. Zwei sitzen noch in der Stube, in der Küche wird Teig ausgerollt, und draußen stellen andere eine Bank unter den Nussbaum. Kinder holen Gläser aus dem Haus, jemand bringt Paprika und Kräuter aus dem Garten, und durch die verschiedenen Türen gehen Gespräche hin und her. Niemand muss den ganzen Tag am selben Platz verbringen, um trotzdem zusammen zu sein.

Später werden Schüsseln, Teller und ein zusätzlicher Stuhl aus der Küche hinausgetragen. Einer bleibt drinnen und schneidet Brot, während draußen bereits gegessen wird. Die Kinder verschwinden noch einmal zwischen Beeten und Obstbäumen, der Hund wartet an der Schwelle, und aus einem kurzen Besuch wird ein gemeinsamer Nachmittag. Genau solche Tage gehören zum inneren Bild eines Bauernhauses: ein Wohnhaus, das Familie und Freunde nicht auf ein einziges Zimmer begrenzt.

Ein Bauernhaus ist ein ländliches Wohnhaus aus der bäuerlichen Baukultur eines Dorfes. Landwirtschaftliche Nutzung steht heute meist nicht mehr im Mittelpunkt. Gesucht wird ein alltagstaugliches Zuhause mit Geschichte, Garten und genügend Platz für Familie, Gäste, Homeoffice, Selbstversorgung, kleinere Tiere oder ein handwerkliches Hobby.

Vom Bauernhof unterscheidet sich das Bauernhaus deutlich. Ein Bauernhof umfasst neben dem Wohnhaus meist Stallungen, Maschinenbereiche, Wirtschaftsgebäude und landwirtschaftliche Flächen. Beim Bauernhaus bleibt das Wohngebäude die Hauptsache: seine Küche, die alten Zimmer, der Garten und das tägliche Leben darin.

Auch ein Resthof folgt einer anderen Suche. Dort prägen mehrere ehemalige Wirtschaftsgebäude und eine aufgegebene Hofstelle das Anwesen. Beim Bauernhaus können frühere Nebenräume vorhanden sein, sie bestimmen das Objekt jedoch nicht. Gesucht wird kein Hof für umfangreiche Hobbynutzung, sondern ein bäuerlich gebautes Wohnhaus im Dorf oder am Ortsrand.

Typisch für Bauernhäuser im Burgenland sind lang gestreckte Wohnbereiche, dicke Ziegelmauern, Gewölbedecken, Stuben, Speisekammern, einfache Keller, alte Holztüren, Arkaden, geschützte Gartenseiten und Grundstücke mit Obstbäumen, Beeten oder einer kleinen Wiese. Nicht jedes Haus besitzt alle diese Merkmale – doch die bäuerliche Wohnform bleibt meist noch gut ablesbar.

Markt & Besonderheiten

AngebotslageBauernhäuser werden im Burgenland regelmäßig angeboten, besonders in älteren Dorf- und Ortslagen des Mittel- und Südburgenlands. Viele Häuser wurden über Jahrzehnte verändert oder teilweise modernisiert. Ursprüngliche Stuben, Gewölbe, Arkaden und alte Materialien sind deshalb unterschiedlich gut erhalten. Im Nordburgenland und in gefragten Lagen nahe Eisenstadt oder dem Neusiedler See ist das Angebot knapper.
PreisspannenKleinere oder deutlich sanierungsbedürftige Bauernhäuser beginnen je nach Ort, Grundstück und Bausubstanz häufig zwischen 120.000 EUR und 230.000 EUR. Bewohnbare Häuser mit Garten, Keller und nutzbarer Wohnfläche liegen meist zwischen 240.000 EUR und 420.000 EUR. Sorgfältig sanierte Bauernhäuser, größere Gartengrundstücke oder gefragte Lagen im Nordburgenland können darüber liegen.
ArchitekturStube, Küche, Kammern, Gewölbe, dicke Ziegelmauern, Arkadengang, Speisekammer, Keller, alte Türen und ein direkter Übergang zum Garten prägen viele burgenländische Bauernhäuser.
NutzungsmöglichkeitenWohnen mit Familie, Gästezimmer, Arbeiten von zuhause, Garten, Gemüse und Obst, kleinere Tiere, Werkraum, Mehrgenerationennähe oder ein gemeinsamer Alltag mit häufigen Besuchen von Freunden.
BesonderheitenFeuchtigkeit, Dach, Mauern, Gewölbe, Keller, Fenster, Heizung, Leitungen, frühere Umbauten, Widmung, genehmigte Nutzung sowie Hochwasser- oder Hangwasserlage sollten vor dem Kauf sorgfältig geprüft werden.

 

Bäuerliche Wohnhäuser zwischen Weinorten und südburgenländischen Hügeln

Im Nordburgenland stehen Bauernhäuser häufig in dicht gewachsenen Weinorten. Die Wohnräume liegen nahe an der Straße, während sich der Garten geschützt hinter dem Haus öffnet. Keller, Speisekammern und einfache Arkaden erinnern dort an den früheren Alltag zwischen Wohnen, Weinbau und Vorratshaltung.

Im Mittelburgenland gehören Reben, Obstbäume und lang gestreckte Dörfer zum Umfeld vieler Bauernhäuser. Alte Küchen, Gewölbe und kühle Vorratsräume zeigen, wie eng Wohnen und Selbstversorgung früher verbunden waren. Heute werden diese Häuser vor allem von Menschen gesucht, die einen Garten nutzen, Freunde empfangen und dennoch in einer gewachsenen Ortslage wohnen möchten.

Im Südburgenland stehen Bauernhäuser häufiger zwischen kleineren Dörfern, grünen Hängen und Streuobstwiesen. Gärten können dort etwas größer sein, Wege führen zu Marillen-, Apfel- oder Nussbäumen, und einzelne Häuser liegen lockerer am Ortsrand. Gerade diese Verbindung aus Dorfleben und grünem Grundstück passt zu Familien, Paaren und Menschen, die zuhause arbeiten möchten.

Auch neu errichtete Häuser können die bäuerliche Wohnidee aufnehmen, wenn sie sich glaubwürdig an der regionalen Bauweise orientieren: mit einfachen Baukörpern, geschützter Gartenseite, Speisekammer, gut nutzbarer Küche und Materialien, die zum burgenländischen Ort passen. Ein gewöhnlicher Neubau mit einzelnen ländlichen Schmuckelementen wird dadurch jedoch noch nicht zum Bauernhaus.

 

Stube, Küche & Garten im täglichen Gebrauch

Die Küche ist in vielen Bauernhäusern mehr als ein funktionaler Raum. Dort wird Gemüse aus dem Garten abgelegt, Brot geschnitten, eingekocht und nebenbei besprochen, wer später noch kommt. Kinder machen am Tisch ihre Aufgaben, während jemand am Herd steht oder aus der Speisekammer Gläser holt.

Eine alte Stube kann zum gemeinsamen Wohnraum werden, ohne ihren früheren Zuschnitt zu verlieren. Im Winter sitzen dort Familie und Freunde näher beieinander, im Sommer bleiben die Türen zum Garten häufiger offen. Gäste verteilen sich zwischen Stube, Küche und draußen, anstatt förmlich in einem einzigen Raum zu warten.

Der Garten gehört deshalb fest zur Wohnlogik. Dort stehen nicht nur Pflanzen, sondern Dinge des Alltags: eine Leiter im Gras, leere Körbe nach der Obsternte, ein kleiner Tisch zum Putzen von Bohnen oder Schuhe, die nach der Gartenarbeit an der Tür bleiben. Kinder und Hund wechseln zwischen Haus und draußen, während Erwachsene kochen, arbeiten oder mit Freunden zusammensitzen.

Auch Selbstversorgung muss nicht groß angelegt sein. Einige Beete, Kräuter nahe der Küche, Obstbäume und Platz für Hühner können bereits ausreichen. Entscheidend ist, dass Haus und Grundstück im Alltag miteinander benutzt werden und der Garten nicht nur hinter dem Fenster liegt.

 

Sanierung & Kaufaspekte

Beim Kauf eines Bauernhauses im Burgenland sollten Dach, Mauern, Fundamente, Gewölbe, Keller, Holzbalken, Fenster, Türen, Heizung, Strom, Wasser und Abwasser sorgfältig geprüft werden. Einzelne Hausteile können aus unterschiedlichen Bauzeiten stammen und deshalb verschieden saniert worden sein.

Feuchtigkeit gehört zu den häufigsten Themen. Dicke Ziegelmauern, niedrige Sockel, Keller, frühere Bodenaufbauten oder ungeeignete dichte Putze können den Feuchtehaushalt verändert haben. Vor einer Sanierung ist deshalb eine fachkundige Prüfung der Mauern und verwendeten Materialien sinnvoll.

Alte Gewölbe, Holztüren und Böden sollten nicht vorschnell entfernt werden. Oft lassen sie sich reparieren und weiter benutzen. Gerade solche Gebrauchsspuren geben dem Haus sein eigenes Gesicht: ein abgetretener Stein an der Gartentür, ein Türgriff mit glatter Patina oder eine Speisekammer, deren Regale schon viele Ernten getragen haben.

Wer frühere Kammern, Keller oder Nebenräume als Büro, Gästezimmer oder zusätzlichen Wohnbereich nutzen möchte, sollte die genehmigte Nutzung prüfen. Auch Belichtung, Raumklima, Heizung, Fluchtwege und Feuchtigkeit entscheiden darüber, was im Alltag sinnvoll möglich ist.

Für Arbeiten von zuhause eignen sich häufig Zimmer zur Straße oder seitlich am Garten. Wichtig sind zuverlässiges Internet, ein ganzjährig beheizbarer Raum und eine Lage im Haus, bei der Gespräche aus Küche und Garten zwar nah bleiben, aber nicht jede Tätigkeit unterbrechen.

Im Nordburgenland können Grundwasser und Hochwasserfragen wichtiger sein. Im Mittel- und Südburgenland sollten je nach Grundstück Hangwasser, Keller und Gelände betrachtet werden. Zusätzlich können örtliche Bauvorgaben, Ortsbildschutz oder Denkmalschutz einzelne Veränderungen beeinflussen.

 

Für wen geeignet und warum?

Ein Bauernhaus im Burgenland passt zu Menschen, die in einem alten ländlichen Wohnhaus leben möchten, ohne einen landwirtschaftlichen Hof zu suchen. Sie wünschen sich Garten, Stube, Küche, Geschichte und genügend Platz, damit Familie und Freunde selbstverständlich dazugehören.

Für Familien entsteht ein Alltag mit kurzen Wegen. Während jemand in einem Zimmer arbeitet, wird in der Küche gekocht, ein Kind holt etwas aus dem Garten, und ein anderes sitzt mit den Großeltern in der Stube. Die Menschen sind nicht ständig im selben Raum, begegnen sich aber immer wieder zwischen Flur, Küche und Gartentür.

Auch Mehrgenerationennähe kann in einem längeren Bauernhaus gut funktionieren, wenn Zimmer, Bäder und Zugänge passend angeordnet sind. Großeltern können einen ruhigeren Bereich nutzen, während Küche und Garten gemeinsame Orte bleiben. Entscheidend ist eine Aufteilung, die Nähe zulässt und dennoch Rückzug ermöglicht.

Menschen, die gern Gäste empfangen, finden hier eine weniger förmliche Art des Zusammenseins. Freunde helfen beim Pflücken, stellen mitgebrachte Schüsseln in die Küche oder setzen sich mit den Kindern hinaus. Später wird drinnen weitergeredet, während jemand bereits Gläser spült und ein anderer noch Obst für den nächsten Tag einsammelt.

Für Paare kann ein Bauernhaus ebenso passend sein: ein Zimmer für Arbeiten von zuhause, eine Werkbank oder Nähmaschine in einer früheren Kammer, Garten vor der Tür und genügend Platz, damit Kinder, Geschwister oder Freunde über das Wochenende bleiben können.

Der Charme eines burgenländischen Bauernhauses entsteht aus konkreten Dingen: einer kühlen Stube an heißen Tagen, Paprika und Tomaten auf der Küchenbank, glatten Türgriffen, Gewölben über dem Esstisch, einer Leiter unter dem Marillenbaum und Stimmen, die vom Garten bis in die Küche zu hören sind.

 

Warum my-landimmo.de

  1. my-landimmo richtet sich an Menschen, die ländliche und besondere Immobilien mit Herz und Überzeugung suchen.

  2. my-landimmo ist spezialisiert auf besondere, ländliche & historische Immobilien in Deutschland, Österreich & der Schweiz.

  3. my-landimmo erreicht monatlich über 5 Millionen Seitenaufrufe – und damit Menschen, die sich gezielt für diese besonderen Objekte interessieren.

  4. my-landimmo erzeugt keine Massenanfragen wie große Portale – stattdessen erreichen Sie gezielte, qualifizierte Kontakte von Menschen, die genau nach dieser besonderen Art Immobilie suchen.

  5. Als Neukunde 30 Tage kostenlos inserieren – mit wenigen Schritten zum eigenen Inserat auf my-landimmo.de.

 

Wenn Sie ein Bauernhaus im Burgenland besitzen und einen Käufer oder Mieter suchen, der Stube, Küche, alte Mauern, Garten und das gemeinsame Leben in Ihrem Haus wirklich schätzt, können Sie Ihr Objekt hier 30 Tage kostenlos inserieren.

Hier geht’s zum kostenlosen Inserat

 

FAQ

Was ist ein Bauernhaus im Burgenland?
Ein Bauernhaus ist ein ländliches Wohnhaus aus der bäuerlichen Baukultur eines Dorfes. Typisch sind Stube, Küche, Kammern, dicke Mauern, Gewölbe, Keller und ein Garten. Landwirtschaftliche Nutzung steht heute meist nicht mehr im Mittelpunkt.

Worin unterscheidet sich ein Bauernhaus von einem Bauernhof?
Beim Bauernhaus steht das Wohnen im Mittelpunkt. Ein Bauernhof umfasst zusätzlich eine landwirtschaftliche Hofstelle mit Wirtschaftsgebäuden, Stallungen, Maschinenbereichen und häufig eigenen Flächen.

Wo findet man Bauernhäuser im Burgenland?
Bauernhäuser finden sich im Nord-, Mittel- und Südburgenland. Im Norden sind Weinorte und der Neusiedler See prägend, im Mittelburgenland Reben und Obstgärten, im Süden kleinere Dörfer, Streuobstwiesen und grüne Hügellandschaften.

Worauf sollte man beim Kauf achten?
Wichtig sind Dach, Feuchtigkeit, Mauern, Gewölbe, Keller, Fenster, Heizung, Leitungen, frühere Umbauten, genehmigte Nutzung, Widmung und je nach Lage Hochwasser oder Hangwasser.

 

Fazit

Ein Bauernhaus im Burgenland ist ein bäuerlich gebautes Wohnhaus für Menschen, die Geschichte und heutigen Alltag miteinander verbinden möchten. Stube, Küche, dicke Mauern, Gewölbe und Garten stehen im Mittelpunkt – nicht Stallungen, Maschinen oder eine landwirtschaftliche Hofstruktur.

Rund um den Neusiedler See, in den Weinorten des Mittelburgenlands und zwischen den grünen Hügeln des Südens zeigen sich unterschiedliche Bauernhäuser. Gemeinsam ist ihnen ein Wohngefühl, bei dem Familie und Freunde Platz finden, der Garten täglich benutzt wird und alte Zimmer wieder Teil eines lebendigen Zuhauses werden.

 

Bauernhaus kaufen im Burgenland – auf my-landimmo.de, dem Spezialportal für Bauernhäuser, ländliche Wohnhäuser, historische Dorfhäuser und besondere Landimmobilien in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Neusiedler See, Mittelburgenland, Südburgenland, Weinorte und Streuobstwiesen prägen diese Häuser mit alten Stuben, Garten und bäuerlicher Wohnkultur.