Bauernhof kaufen oder pachten im Pinzgau – für Menschen, die Hof, Flächen und ländliches Arbeiten suchen

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Traumanwesen im Allgäu – Reiterhof mit 11 ha in Alleinlage

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Vertriebsart: 
Kauf
Objektart: 
Bauernhaus
Ort: 
87739 Breitenbrunn
Wohnfläche: 
455,00 m²
Kaufpreis: 
2.700.000,00 EUR
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Landhaus in exklusiver Alleinlage mit Panoramablick , Innenschwimmbad und zwei Hektar Land

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Vertriebsart: 
Kauf
Objektart: 
Landhaus
Ort: 
87448 Waltenhofen
Wohnfläche: 
570,00 m²
Kaufpreis: 
2.350.000,00 EUR
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Für Menschen, die im Raum Zell am See einen Bauernhof kaufen oder pachten möchten, bei dem Wohnen, Flächen, Stall und ländliches Arbeiten zusammengehören

Wer einen Bauernhof im Raum Zell am See kaufen oder pachten möchte, sucht meist kein gewöhnliches Haus mit großem Grundstück. Gesucht wird eine Hofstelle, die mehr kann als Wohnen: ein Wohnhaus, Stall- oder Wirtschaftsbereiche, Wiesen, Zufahrt, Nebengebäude, Hofplatz, Lagerflächen, vielleicht Waldanteile, Maschinenplatz, Tiere, Vorräte und genug Raum für Arbeit, Familie und Jahreszeiten. Ein Bauernhof ist kein dekoratives Landleben. Er ist ein Ort, der jeden Tag benutzt werden will.

Genau deshalb suchen viele Menschen kein normales Bauernhaus, kein Landhaus und keine allgemeine Landimmobilie, sondern einen Bauernhof: einen Ort, an dem Wohnen, Wirtschaften, Tiere, Flächen, Wege und Verantwortung zusammengehören. Während ein Bauernhaus vor allem das Wohngebäude mit bäuerlicher Herkunft beschreibt, steht beim Bauernhof die gesamte Hofstruktur im Mittelpunkt. Entscheidend ist nicht nur, wie schön das Wohnhaus wirkt, sondern ob Hofplatz, Stall, Stadl, Zufahrt, Wiesen und Nutzung im Alltag funktionieren.

Rund um Zell am See, Saalfelden am Steinernen Meer, Mittersill, Kaprun, Bruck an der Großglocknerstraße, Taxenbach, Maishofen, Maria Alm am Steinernen Meer, Leogang, Lofer, Rauris, Fusch an der Großglocknerstraße, Uttendorf, Bramberg am Wildkogel, Neukirchen am Großvenediger, Wald im Pinzgau und Saalbach-Hinterglemm können Bauernhöfe sehr unterschiedlich aussehen. Manche liegen am Ortsrand, andere in Hanglage, im Talraum, nahe Wiesen, an alten Zufahrten, oberhalb eines Dorfes oder eingebunden in gewachsene landwirtschaftliche Strukturen.

Ein Bauernhof ist eine ländliche Hofstelle mit Wohn- und Wirtschaftsbereichen. Er kann aktiv landwirtschaftlich genutzt werden, teilweise verpachtet sein, nur noch im Nebenerwerb geführt werden oder als ehemalige Hofstelle neue Nutzungen aufnehmen. Typisch sind Wohnhaus, Stall, Stadl, Schuppen, Hofplatz, Wiesen, Zufahrt, Lagerflächen, Maschinenbereich, Keller, Dachräume, Holz, Wasser, Wirtschaftswege und eine räumliche Ordnung, die aus Arbeit, Tieren, Ernte, Vorräten und täglicher Nutzung entstanden ist.

Im Raum Zell am See zeigt sich ein Bauernhof anders als in flacheren Regionen, weil alpine Lage, Schnee, Hang, Wiesenwirtschaft, Stallnutzung, Zufahrt, Winterdienst, Holzbau, breite Dachüberstände, Nebengebäude und die Nähe zu Bergen den Alltag sehr konkret prägen. Ein Bauernhof bei Saalfelden, Mittersill, Taxenbach, Maria Alm, Leogang oder Bramberg ist nicht nur ein Hof mit Aussicht. Er muss funktionieren, wenn Futter gelagert wird, wenn Tiere versorgt werden, wenn Maschinen wenden müssen, wenn Schnee liegt, wenn Wasser vom Hang kommt und wenn Wohnhaus und Wirtschaftsbereich zusammenarbeiten sollen.

Am Morgen beginnt das Leben auf einem Bauernhof oft nicht im Wohnzimmer, sondern draußen. Das Tor zum Stall wird geöffnet, irgendwo schlägt eine Tür, auf dem Hofplatz stehen Spuren vom Vortag, und an der Wand lehnt noch Werkzeug, das gleich wieder gebraucht wird. Jemand schaut zuerst zur Zufahrt, dann zum Wetter, dann zu den Tieren oder zur Wiese. Der Tag beginnt nicht mit Dekoration, sondern mit Aufgaben.

Typisch für Bauernhöfe im Raum Zell am See sind Wohnhäuser mit bäuerlicher Herkunft, Stuben, Keller, Dachräume, Stallungen, Stadl, Heuböden, Schuppen, Holzlager, Hofplätze, Wiesen, alte Wege, Maschinenstellplätze, Futterlager, Wasseranschlüsse, Wirtschaftsflächen, teils Waldanteile und Gebäude, die nicht nach Wohnkomfort allein entstanden sind, sondern nach dem, was ein Hof über Jahrzehnte leisten musste.

Ein Bauernhof wird besonders durch seine Wege verständlich. Vom Wohnhaus zum Stall. Vom Stall zum Hofplatz. Vom Hofplatz zur Wiese. Vom Stadl zum Futterlager. Vom Schuppen zur Maschine. Vom Keller zurück in die Küche. Von der Zufahrt zum Wirtschaftsgebäude. Diese Wege entscheiden, ob ein Hof im Alltag trägt oder ob er nur auf Bildern nach Bauernhof aussieht.

An einem klaren Vormittag zeigt ein Bauernhof seine Wahrheit schnell. Man sieht, ob der Hofplatz genügend Raum hat, ob die Zufahrt für Alltag und Arbeit passt, ob Stall und Stadl trocken wirken, ob Wiesen erreichbar sind, ob alte Gebäude noch nutzbar sind und ob Wohnhaus und Wirtschaftsbereiche sinnvoll zusammenliegen. Ein Bauernhof verzeiht keine reine Oberflächenbetrachtung. Er zeigt im Gelände, ob er getragen wurde oder ob vieles nur noch auf den ersten Blick funktioniert.

Wenn Familie, Helfer, Nachbarn oder Fachleute dazukommen, verteilt sich das Leben auf einem Bauernhof anders als in einem normalen Wohnhaus. Einer bleibt am Stalltor stehen, jemand geht direkt zur Wiese, jemand prüft eine Tür am Stadl, ein Kind läuft über den Hofplatz, und in der Küche wird nebenbei besprochen, was draußen noch zu tun ist. Ein Bauernhof trennt Wohnen und Arbeiten nicht sauber voneinander. Er verbindet beides, manchmal praktisch, manchmal anstrengend, aber immer sehr konkret.

Auch die soziale Ebene ist bei einem Bauernhof anders als bei einem reinen Wohnobjekt. Hier geht es nicht nur um Gäste, Terrasse und schöne Abende. Es geht um gemeinsame Arbeit, um kurze Zurufe über den Hof, um Hände, die mit anpacken, um Kinder, die sehen, dass Tiere versorgt, Tore geschlossen, Holz gestapelt, Wege freigeräumt oder Geräte weggeräumt werden müssen. Ein Bauernhof ist ein Ort, an dem Alltag sichtbar bleibt.

Am Abend zeigt sich oft, warum Menschen einen Bauernhof suchen. Nicht, weil alles ruhig und mühelos ist, sondern weil Haus, Hofplatz, Stall, Wiesen und Menschen zusammen einen eigenen Rhythmus bilden. Jemand schließt noch ein Tor, jemand bringt Werkzeug zurück, im Haus brennt Licht, und draußen bleibt kurz Stille über dem Hof. Ein Bauernhof ist kein Rückzug aus der Welt. Er ist ein Leben mit mehr Verantwortung, mehr Raum und mehr Nähe zu dem, was täglich getan werden muss.

Menschen, die einen Bauernhof im Raum Zell am See suchen, wünschen sich häufig einen Ort mit Eigenständigkeit, Flächenbezug und Nutzungsmöglichkeiten. Gesucht wird nicht nur ein altes Wohnhaus, sondern eine Hofstruktur für Familie, Tiere, Nebenerwerb, Landwirtschaft, Pferde im passenden Rahmen, Selbstversorgung, Werkstatt, Direktvermarktung, Feriennutzung im geeigneten Rahmen, mehrere Generationen oder ein Leben, bei dem Haus, Hof und Flächen zusammengehören.

Markt & Besonderheiten

AngebotslageBauernhöfe im Raum Zell am See sind selten und erscheinen nur vereinzelt am Markt. Viele passende Objekte werden nicht ausdrücklich als Bauernhof angeboten, sondern laufen unter Hofstelle, ehemaliger Bauernhof, landwirtschaftlicher Betrieb, Bergbauernhof, Bauernhaus mit Wirtschaftsgebäuden, Landwirtschaft, Anwesen mit Flächen, Hof mit Wiesen, Pferdehof, Nebenerwerbshof oder besondere Landimmobilie im Pinzgau.
PreisspannenEinfachere, kleinere oder sanierungsbedürftige Bauernhöfe und ehemalige Hofstellen im weiteren Raum Zell am See können vereinzelt etwa zwischen 600.000 EUR und 1.200.000 EUR beginnen, besonders wenn Zustand, Lage, Nutzbarkeit, Flächenumfang oder Wirtschaftsgebäude Einschränkungen mitbringen. Gut nutzbare Bauernhöfe mit Wohnhaus, Hofplatz, Stall- oder Wirtschaftsgebäuden, Wiesen, brauchbarer Zufahrt und solider Substanz liegen häufig eher zwischen 1.200.000 EUR und 3.500.000 EUR. Größere Bauernhöfe, Bergbauernhöfe, Hofstellen mit umfangreichen Flächen, sehr guter Lage, touristischem Potenzial, Pferdehaltung, Feriennutzung, Gastronomiebezug oder seltenem Hofensemble können im Pinzgau auch deutlich über 4.000.000 EUR liegen. Entscheidend sind nicht nur Wohnhaus und Zustand, sondern vor allem Flächen, Widmung, Bewirtschaftbarkeit, Stall- und Wirtschaftsgebäude, Zufahrt, Rechte, Lage und die Frage, ob der Hof im Alltag wirklich nutzbar ist.
HofstrukturTypisch sind Wohnhaus, Stall, Stadl, Schuppen, Heuboden, Hofplatz, Wiesen, Zufahrt, Wirtschaftswege, Lagerflächen, Maschinenstellplätze, Keller, Holzlager, Wasseranschlüsse, alte Türen, breite Dachüberstände und Gebäude, die aus bäuerlicher Arbeit, Vorratshaltung, Tierhaltung und Jahreszeiten entstanden sind.
NutzungsmöglichkeitenEin Bauernhof im Raum Zell am See eignet sich für landwirtschaftliche Nutzung, Nebenerwerb, Familie, mehrere Generationen im passenden Objekt, Tierhaltung, Pferde im geeigneten Rahmen, Selbstversorgung, Werkstatt, Vorratshaltung, Direktvermarktung, Feriennutzung im rechtlich passenden Rahmen, Hofladen, Gästezimmer oder Menschen, die Wohnen und Arbeiten am Hof verbinden möchten.
BesonderheitenWichtig sind Bauzustand, Dach, Stallungen, Stadl, Tragwerk, Feuchtigkeit, Keller, Heizung, Elektrik, Wasser, Abwasser, Zufahrt, Winterdienst, Flächen, Widmung, Grundverkehr, Nutzungsrechte, Pachtverhältnisse, Wegerechte, Wasserrechte im Einzelfall, Tierschutz, Brandschutz, Nachbarschaft, Pflegeaufwand und die tatsächliche Bewirtschaftbarkeit des Hofes.

 

Regionale Architektur & Bauweisen

Bauernhöfe im Raum Zell am See tragen häufig Merkmale alpiner Hof- und Wirtschaftsformen. Sichtbar sind kräftige Baukörper, breite Dachüberstände, Holzverschalungen, verputzte Wohnteile, massive Sockel, Stuben, Keller, Stallungen, Stadl, Heuböden, Schuppen, Hofplätze und Außenbereiche, die auf Schnee, Hang, Futter, Tiere, Holz und tägliche Arbeit reagieren. Ein Bauernhof musste schon immer mehr leisten als ein Wohnhaus.

In Lagen rund um Zell am See, Saalfelden am Steinernen Meer, Maishofen, Kaprun, Bruck an der Großglocknerstraße oder Taxenbach spielen Zufahrt, Hofplatz, Wiesen, Stallnutzung, Nebengebäude und Wintertauglichkeit eine große Rolle. Richtung Mittersill, Uttendorf, Bramberg am Wildkogel, Neukirchen am Großvenediger oder Wald im Pinzgau können größere Flächen, Talräume, alte Hofstellen, Höhenlage und Bergbezug stärker prägend sein.

Ein Bauernhof besteht nicht nur aus Wohnhaus und Grundstück. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Wohnhaus, Stall, Stadl, Schuppen, Hofplatz, Zufahrt, Wiesen, Futterlager, Maschinenplatz, Keller, Wasser, Wegen und Flächen. Wo kann ein Traktor wenden? Wie kommt man im Winter zum Stall? Wo lagert Heu? Wo steht Holz? Wo werden Tiere versorgt? Wo bleibt Platz für Besucher, Arbeit, Fahrzeuge und Dinge, die ein Hof braucht?

Bei erneuerten Bauernhöfen bleibt die regionale Wirkung besonders dann erhalten, wenn Wohnhaus, Wirtschaftsgebäude, Dachform, Holz, Putz, Sockel, Stube, Keller, Stadl, Stall, Hofplatz, Wiesen und Zufahrt zusammen lesbar bleiben. Moderne Technik, neue Fenster, neue Bäder, bessere Dämmung oder ein ausgebauter Dachbereich können gut passen, wenn die alte Hoflogik nicht verschwindet.

 

Historische Nutzung & Tradition

Bauernhöfe im Pinzgau stehen häufig in Verbindung mit Viehhaltung, Milchwirtschaft, Wiesen, Heu, Holz, Almbezug, Vorratshaltung, Familie, Handwerk und jahreszeitlicher Arbeit. Viele Hofstellen entstanden dort, wo Flächen, Wasser, Wege, Sonne, Schutz und Bewirtschaftung zusammenpassten. Der Standort war selten Zufall. Er folgte der täglichen Arbeit.

Der Raum Zell am See ist geprägt von alpiner Landschaft, Talräumen, Berglagen, Wiesen, Holzbau, Winter, Tourismus, Landwirtschaft und gewachsenen Ortsstrukturen. Diese regionale Geschichte zeigt sich bei Bauernhöfen in geschützten Eingängen, breiten Dächern, Stadltoren, Ställen, Heuböden, Kellern, alten Zufahrten, Hofplätzen und Wegen, die früher täglich gebraucht wurden.

Geschichte zeigt sich bei einem Bauernhof oft in sehr praktischen Spuren. Ein abgetretener Stein am Eingang, ein altes Stadltor, Kerben im Holz, eine schwere Kellertür, ein Haken für Stricke, ein Futtergang, ein verwachsener Weg zur Wiese oder ein alter Platz zum Lagern von Holz erzählen mehr über die Hofstelle als eine glatte Beschreibung.

Heute suchen Menschen Bauernhöfe im Raum Zell am See, weil sie diese Verbindung aus Wohnen, Arbeiten, Flächen, Geschichte und Eigenständigkeit wieder aufnehmen möchten. Manchmal als aktiver Betrieb, manchmal im Nebenerwerb, manchmal als ehemalige Hofstelle mit neuer Nutzung. Entscheidend ist, dass alte Hofsubstanz heutige Lebensformen tragen kann, ohne ihren ursprünglichen Sinn vollständig zu verlieren.

 

Kaufaspekte & Tipps

Beim Kauf oder bei der Pacht eines Bauernhofs im Raum Zell am See sollten Wohnhaus, Stall, Stadl, Nebengebäude, Dach, Tragwerk, Holzbauteile, Sockel, Keller, Feuchtigkeit, Fenster, Türen, Böden, Heizung, Kamin, Elektrik, Wasserleitungen, Abwasser, Zufahrt, Hofplatz, Wiesen, Wirtschaftswege, Futterlager, Maschinenbereiche und frühere Umbauten genau geprüft werden.

Besonders wichtig ist die Hofstruktur. Ein Bauernhof kann auf den ersten Blick vollständig wirken, aber im Alltag schwierig sein, wenn Zufahrt, Hofplatz, Stall, Flächen, Wege und Nebengebäude nicht zusammenpassen. Auch die Frage, ob Wirtschaftsgebäude trocken, sicher und nutzbar sind, entscheidet oft stärker als die reine Wohnfläche.

Bei aktiver oder möglicher landwirtschaftlicher Nutzung sollten Widmung, Grundverkehr, Bewirtschaftungspflichten, Pachtverhältnisse, Wegerechte, Zufahrtsrechte, Wasser, Abwasser, Tierschutz, Brandschutz, Naturschutz, Alm- oder Weiderechte im Einzelfall und bestehende Nutzungen früh geprüft werden. Ein Bauernhof ist rechtlich und praktisch meist komplexer als ein normales Wohnhaus.

Auch Flächen verdienen genaue Aufmerksamkeit. Wiesen, Weiden, Hangflächen, Waldanteile oder landwirtschaftliche Restflächen sind nicht automatisch leicht nutzbar. Entscheidend sind Erreichbarkeit, Schnitt, Hangneigung, Wasser, Zäune, Nachbarschaft, Pflegeaufwand, Maschinenzugang und die Frage, ob die Fläche zur geplanten Nutzung passt.

Wer einen Bauernhof besichtigt, sollte den Tag gedanklich durchgehen. Wie kommt man morgens zum Stall? Wo wenden Fahrzeuge? Wo stehen Maschinen? Wo wird Futter gelagert? Wie erreicht man Wiesen und Nebengebäude? Wo stehen Besucher, Tiere, Anhänger oder Holz? Wie funktioniert der Hof bei Schnee, Regen, Dunkelheit oder Zeitdruck? Diese Fragen zeigen oft schneller als schöne Bilder, ob ein Bauernhof wirklich passt.

 

Für wen geeignet und warum?

Ein Bauernhof im Raum Zell am See eignet sich für Menschen, die mehr suchen als ein ländliches Wohnhaus. Er passt zu Familien, Landwirten, Nebenerwerbsbetrieben, mehreren Generationen im passenden Objekt, Tierhaltern, Pferdemenschen im geeigneten Rahmen, Selbstversorgern, Handwerkern, Gastgebern, Menschen mit Direktvermarktungsideen und allen, die Wohnen, Arbeit, Flächen und Verantwortung verbinden möchten.

Für Familien kann ein Bauernhof ein sehr prägender Lebensraum sein. Kinder erleben nicht nur Garten und Natur, sondern Wege, Tiere, Aufgaben, Wetter, Holz, Werkzeuge, Tore, Wiesen und Arbeit. Sie sehen, dass ein Hof nicht von selbst funktioniert. Genau daraus entsteht für viele Familien der besondere Wert: Der Alltag wird greifbar.

Für landwirtschaftlich geprägte Käufer kann ein Bauernhof die Grundlage für Bewirtschaftung, Nebenerwerb, Tierhaltung oder Flächennutzung sein. Entscheidend sind dann nicht nur Wohnhaus und Lage, sondern Stallstruktur, Futterflächen, Zufahrt, Maschinenzugang, Wasser, Lagerflächen, Rechte und die Frage, ob der Hof wirtschaftlich sinnvoll geführt werden kann.

Für Menschen mit Pferden oder anderen Tieren kann ein Bauernhof gut passen, wenn Stallungen, Flächen, Auslauf, Zufahrt, Futterlager, Mistlagerung, Wasser, Nachbarschaft, Widmung und rechtliche Rahmenbedingungen stimmen. Nicht jeder alte Stall eignet sich automatisch für heutige Tierhaltung. Gerade hier sollten Wunschbild und Alltag sauber getrennt werden.

Für Gastgeber oder Menschen mit Feriennutzung kann ein Bauernhof im geeigneten Rahmen besondere Möglichkeiten bieten. Gäste suchen oft nicht nur ein Zimmer, sondern Hofgefühl, Landschaft, Nähe zu Tieren, alte Gebäude, Garten, Blick, Ruhe und regionale Echtheit. Ob solche Nutzungen möglich sind, hängt jedoch stark von Widmung, Baurecht, Lage, Nachbarschaft und Genehmigungen ab.

Am Abend zeigt sich besonders deutlich, warum ein Bauernhof gesucht wird. Ein Tor wird geschlossen, im Stall wird es ruhiger, auf dem Hofplatz stehen noch Spuren des Tages, und im Wohnhaus brennt Licht. Vielleicht sitzt noch jemand draußen, vielleicht wird in der Küche besprochen, was morgen zuerst erledigt werden muss. Ein Bauernhof gibt dem Alltag Form, weil jeder Raum, jeder Weg und jedes Gebäude eine Aufgabe hat.

 

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FAQ

Was ist ein Bauernhof?
Ein Bauernhof ist eine ländliche Hofstelle mit Wohn- und Wirtschaftsbereichen. Typisch sind Wohnhaus, Stall, Stadl, Schuppen, Hofplatz, Wiesen, Zufahrt, Lagerflächen, Wirtschaftswege und eine Nutzung, die aus Landwirtschaft, Tieren, Vorräten, Arbeit und Jahreszeiten entstanden ist.

Worin unterscheidet sich ein Bauernhof von einem Bauernhaus?
Ein Bauernhaus beschreibt vor allem das Wohnhaus mit bäuerlicher Herkunft. Ein Bauernhof umfasst dagegen die gesamte Hofstruktur mit Wohnhaus, Stall, Stadl, Wirtschaftsgebäuden, Flächen, Zufahrt, Hofplatz und möglicher landwirtschaftlicher Nutzung.

Worin unterscheidet sich ein Bauernhof von einem Resthof?
Ein Resthof ist meist eine ehemalige oder verkleinerte Hofstelle, bei der die aktive Landwirtschaft reduziert oder aufgegeben wurde. Ein Bauernhof kann dagegen noch stärker betriebsnah, flächenbezogen oder landwirtschaftlich nutzbar sein.

Worauf sollte man beim Kauf eines Bauernhofs im Pinzgau achten?
Wichtig sind Wohnhaus, Stall, Stadl, Nebengebäude, Bauzustand, Zufahrt, Hofplatz, Wiesen, Flächen, Widmung, Grundverkehr, Wasser, Abwasser, Wegerechte, Pachtverhältnisse, Tierschutz, Brandschutz, Bewirtschaftbarkeit und die Alltagstauglichkeit der Hofstruktur.

Für wen eignet sich ein Bauernhof im Raum Zell am See?
Ein Bauernhof eignet sich für Menschen, die Wohnen, Flächen, Tiere, Arbeit und ländliche Verantwortung verbinden möchten. Besonders passend ist er für Familien, Landwirte, Nebenerwerbsbetriebe, mehrere Generationen, Tierhalter, Selbstversorger, Handwerker oder Menschen mit Hof- und Nutzungsideen.

 

Fazit

Ein Bauernhof im Raum Zell am See verbindet Wohnhaus, Stall, Stadl, Hofplatz, Wiesen, Zufahrt, Arbeit, Geschichte und gelebten Alltag. Er ist kein normales Bauernhaus, kein reines Landhaus und keine beliebige Landimmobilie, sondern eine Hofstruktur für Menschen, die mehr suchen als schöne Räume.

Sein Wert liegt nicht nur im Wohnhaus. Er zeigt sich im Weg vom Stall zum Hofplatz, in der Zufahrt im Winter, im trockenen Stadl, in nutzbaren Wiesen, in klaren Rechten, in brauchbaren Wirtschaftsgebäuden und in der Frage, ob der Hof auch dann funktioniert, wenn der Alltag nicht nach Besichtigungsfoto aussieht.

Wenn am Abend ein Tor geschlossen wird, im Haus Licht brennt, draußen noch Werkzeug an der Wand lehnt und jemand auf dem Hofplatz stehen bleibt, weil der nächste Tag schon mitgedacht wird, zeigt sich, warum ein Bauernhof im Raum Zell am See mehr ist als ein ländliches Anwesen. Er schafft Raum für ein Leben, in dem Wohnen, Arbeit, Flächen und Verantwortung zusammengehören.

 

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