Landwirtschaft kaufen im Raum Mattersburg – für Menschen, die Hof, Flächen und Tiere gemeinsam weiterführen möchten

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Ökologischer Ferien- und Seminarhof mit 3 Häusern auf idyllischem Ökö-Grundstück nahe Ostsee und Schlei

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Vertriebsart: 
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Objektart: 
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Ort: 
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Wohnfläche: 
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Pferde und Naturanwesen mit Waldsee auf rund sieben Hektar, 2 Häuser, Privatstraße, 8 Minuten zur BAB 9

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Ort: 
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Wohnfläche: 
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Kaufpreis: 
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Wohnen und Arbeiten von zu Hause in Crimmitschau – Gewerbe, Lagerfläche und Erholung vereint

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Vertriebsart: 
Kauf
Objektart: 
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Ort: 
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Wohnfläche: 
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Kaufpreis: 
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Einzigartiges Seminarhaus zu verkaufen | Werra-Meißner

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Vertriebsart: 
Kauf
Objektart: 
Landhaus
Ort: 
37235 Hessisch Lichtenau (Deutschland)
Wohnfläche: 
552,00 m²
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Landhaus im Weimarer Land – 1.272 m², Scheune, Stall, 2 Garagen & Mehrgenerationen-Potenzial

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Vertriebsart: 
Kauf
Objektart: 
Haus
Ort: 
99428 Hopfgarten (Deutschland)
Wohnfläche: 
190,93 m²
Kaufpreis: 
300.000,00 EUR
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Landhaus + Knittlingen + kaufen + zwei Wohnungen + Scheune + Werkstatt

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Vertriebsart: 
Kauf
Objektart: 
Haus
Ort: 
75438 Knittlingen (Deutschland)
Wohnfläche: 
167,20 m²
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Pferde und Naturanwesen mit Waldsee auf rund sieben Hektar, 2 Häuser, Privatstraße, 8 Minuten BAB 9

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Vertriebsart: 
Kauf
Objektart: 
Einfamilienhaus
Ort: 
06618 Mertendorf (Deutschland)
Wohnfläche: 
226,70 m²
Kaufpreis: 
950.000,00 EUR
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Historisches Pferdeanwesen im südlichen Elsass (ca. 35 Minuten ab Basel) für 6-8 Pferde mit Fachwerkhaus und ca. 1,75 ha Grundstück und 1700 m2 Baulandreserve

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Vertriebsart: 
Kauf
Objektart: 
Reiterhof
Ort: 
68210 Eteimbes, Elsass (Frankreich)
Wohnfläche: 
269,00 m²
Kaufpreis: 
1.190.000,00 EUR
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Voll vermietetes Jugendstil-Denkmal mit Seltenheitswert in Zittau zentrumsnah

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Vertriebsart: 
Kauf
Objektart: 
Reiterhof
Ort: 
02763 Zittau (Deutschland)
Wohnfläche: 
576,00 m²
Kaufpreis: 
469.000,00 EUR
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Hochwertiger Bungalow mit liebevoll angelegtem Garten in ruhiger Lage von Daleiden

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Vertriebsart: 
Kauf
Objektart: 
Reiterhof
Ort: 
54689 Daleiden (Deutschland)
Wohnfläche: 
123,00 m²
Kaufpreis: 
499.000,00 EUR
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Für Menschen, die einen Hof mit Flächen suchen, auf dem Arbeit, Familie und Jahreszeiten zusammengehören

Im Raum Mattersburg zeigt sich Landwirtschaft nicht in einer einzigen Form. Zwischen Mattersburg, Marz, Rohrbach, Pöttelsdorf und Walbersdorf liegen ebene Feldlagen, alte Wirtschaftswege und Hofstellen, die eng mit Ackerbau und Ortsstruktur verbunden sind. In Richtung Forchtenstein, Wiesen, Bad Sauerbrunn und Sieggraben treten Hänge, Wiesen, Obstflächen, Waldnähe und kleinere Grundstückszuschnitte stärker hervor. Das Rosaliengebirge, das Mattersburger Becken und das Wulkatal geben der Landwirtschaft dieser Region ihren eigenen Rhythmus.

Wer eine Landwirtschaft im Raum Mattersburg kaufen möchte, sucht keinen Bauernhof, der nur als besonderes Wohnhaus mit Stall und Garten verstanden wird. Gesucht wird eine nutzbare Einheit aus Wohnhaus, Wirtschaftsgebäuden, Flächen, Zufahrten und Arbeitsabläufen. Stall, Scheune, Maschinenhalle, Lager, Werkstatt, Ackerland, Grünland und Pachtflächen entscheiden mit darüber, ob ein Anwesen zur geplanten Nutzung passt.

Eine Landwirtschaft unterscheidet sich vom Bauernhof durch den wirtschaftlichen Zusammenhang. Ein Bauernhof kann heute vor allem als Wohn- und Hofstelle mit Garten, Tieren im kleinen Rahmen oder Nebengebäuden genutzt werden. Eine Landwirtschaft bleibt auf Bewirtschaftung ausgerichtet: Flächen werden bestellt, Tiere versorgt, Erntegut gelagert, Maschinen bewegt und Entscheidungen nach Wetter, Boden und Jahreszeit getroffen.

Auch vom ehemaligen Bauernhof grenzt sich diese Objektart klar ab. Ein ehemaliger Bauernhof hat seine landwirtschaftliche Funktion meist verloren oder stark reduziert. Eine Landwirtschaft besitzt dagegen noch die räumlichen, rechtlichen und praktischen Voraussetzungen, um Flächen, Gebäude und gegebenenfalls Tierhaltung weiterzuführen oder wieder aufzunehmen.

Am Morgen beginnt der Tag nicht mit einem dekorativen Hofbild. Ein Tor zur Halle wird geöffnet, im Stall wird kontrolliert, ob alles in Ordnung ist, und auf dem Hofplatz steht schon ein Anhänger bereit. Jemand prüft Wetter und Boden, ein anderer sieht nach Tieren oder Futter, während im Wohnhaus die ersten Unterlagen für Pacht, Lieferung oder Maschinenarbeit bereitliegen.

Typisch für Landwirtschaften im Raum Mattersburg ist die Mischung aus kleineren und mittleren Betrieben. Viele Hofstellen liegen in Ortslage oder am Ortsrand. Flächen können direkt hinter dem Anwesen beginnen, aber auch über mehrere Feldlagen verteilt sein. Gerade deshalb sind Zufahrt, Grundstückszuschnitt und Entfernung zum Hof besonders wichtig.

Im Mattersburger Becken und entlang der Wulka stehen Ackerbau, Feldfrüchte, Futterbau und gut erreichbare Wirtschaftswege stärker im Vordergrund. An den Übergängen zum Rosaliengebirge werden die Flächen kleinteiliger, hügeliger und stärker mit Wiesen, Obst, Waldstücken oder Grünland verbunden. Dadurch entstehen Landwirtschaften, die nicht mit großen, einheitlichen Ackerbauregionen vergleichbar sind.

Wenn mehrere Generationen auf einem Hof zusammenarbeiten, entstehen Entscheidungen oft zwischen Stall, Küche, Werkstatt und Feldrand. Einer kennt noch die alte Grenze einer Pachtfläche, ein anderer prüft digitale Karten, und jemand aus der jüngeren Generation bringt neue Technik oder andere Vermarktungswege ein. Landwirtschaft bleibt hier nicht nur Besitz, sondern tägliches Abstimmen.

Am Nachmittag verteilt sich die Arbeit erneut. Eine Fläche wird kontrolliert, ein Gerät vorbereitet, im Stall eingestreut oder im Lager Platz geschaffen. Bei trockenem Wetter verschieben sich Aufgaben anders als nach langen Regenphasen. Wer eine Landwirtschaft kauft, übernimmt deshalb nicht nur Gebäude und Grund, sondern einen Ablauf, der jeden Tag neu auf Tiere, Boden, Maschinen und Menschen reagiert.

Am Abend kommen die Wege wieder am Hof zusammen. Die letzte Maschine steht unter Dach, Arbeitsschuhe bleiben vor der Tür, und im Stall wird noch einmal nachgesehen. Danach sitzen Familie, Helfer oder Nachfolger am Tisch. Es wird gegessen, über eine Fläche bei Marz, eine Reparatur in der Halle oder den nächsten Futtertermin gesprochen. Der Tag endet nicht mit einer Krisenbesprechung, sondern mit dem Gefühl, dass draußen etwas geschafft wurde und morgen an derselben Stelle weitergearbeitet wird.

Markt & Besonderheiten

AngebotslageVollständige Landwirtschaften mit Wohnhaus, Wirtschaftsgebäuden und eigenen Flächen gelangen im Raum Mattersburg nur vereinzelt auf den Markt. Häufiger erscheinen einzelne Acker- oder Grünlandflächen, Hofstellen, ehemalige Bauernhöfe oder Gebäude mit landwirtschaftlicher Vorgeschichte.
PreisspannenKleinere oder sanierungsbedürftige Landwirtschaften mit begrenztem Flächenumfang liegen häufig zwischen 450.000 EUR und 850.000 EUR. Bewirtschaftbare Hofstellen mit Stallungen, Hallen, Lagerflächen und mehreren zugehörigen Grundstücken bewegen sich meist zwischen 850.000 EUR und 1.800.000 EUR. Größere Einheiten mit umfangreichen Flächen, gutem Gebäudebestand oder spezialisierter Nutzung benötigen eine individuelle Bewertung.
ArchitekturWohnhaus, Stallungen, Maschinenhalle, Scheune, Lager, Werkstatt, befestigte Hofflächen, breite Zufahrten, Futter- oder Erntelager und funktionale Nebengebäude prägen vollständige Landwirtschaften.
NutzungsmöglichkeitenAckerbau, Grünlandwirtschaft, Futterbau, Tierhaltung, Obstbau im kleineren Umfang, gemischte Landwirtschaft, Hofnachfolge, Verpachtung und die Verbindung von Wohnen mit täglicher Bewirtschaftung.
BesonderheitenFlächenumfang, Pachtverhältnisse, Grundstücksverteilung, Zufahrt, Bodenqualität, Tierplätze, Genehmigungen, Widmung, Wasser, Lagerkapazitäten und Zustand der Wirtschaftsgebäude bestimmen die tatsächliche Nutzbarkeit.

 

Regionale Architektur & Bauweisen

Landwirtschaftliche Hofstellen im Raum Mattersburg liegen häufig innerhalb gewachsener Orte oder an deren Rändern. Zur Straße zeigt sich oft das Wohnhaus, dahinter folgen Hof, Stall, Scheune, Lager und spätere Maschinengebäude. Diese Abfolge unterscheidet sich deutlich von freistehenden Großbetrieben in offenen Ackerlandschaften.

Ältere Anlagen besitzen verputzte Ziegelmauern, Satteldächer, große Tore, Stallfenster, Futtergänge, Stadl und befestigte Hofflächen. Neuere Hallen wurden oft dort ergänzt, wo alte Scheunen für heutige Maschinen zu niedrig, zu schmal oder zu schlecht erreichbar wurden.

In den flacheren Teilen bei Mattersburg, Marz, Rohrbach und Pöttelsdorf zählen breite Zufahrten, Wendemöglichkeiten und trockene Lager stärker. In den hügeligeren Lagen bei Forchtenstein, Wiesen, Sieggraben oder Bad Sauerbrunn werden Hang, Drainage, kurze Wege zu Wiesen und die Verbindung zu Wald- oder Obstflächen wichtiger.

Eine gute Landwirtschaft entsteht nicht durch ein einzelnes Gebäude, sondern durch funktionierende Wege. Wohnhaus, Stall, Halle, Lager, Hofplatz und Flächen müssen so zueinander liegen, dass tägliche Arbeit ohne unnötige Umwege möglich bleibt.

 

Historische Nutzung & Tradition

Die Landwirtschaft im Raum Mattersburg war lange von gemischten Strukturen geprägt. Ackerbau, Grünland, Obst, kleinere Tierhaltung, Weinbau in einzelnen Lagen und Waldnähe kamen je nach Ort unterschiedlich zusammen.

Im Mattersburger Becken und entlang der Wulka boten ebene Flächen bessere Voraussetzungen für Ackerbau und Futtergewinnung. An den Rändern zum Rosaliengebirge standen stärker Wiesen, Obstbäume, kleinere Parzellen und Hanglagen im Vordergrund.

Viele Höfe wuchsen über Generationen. Ein Stall wurde verlängert, ein Stadl ergänzt, später eine Halle gebaut oder eine Zufahrt verbreitert. Solche Veränderungen zeigen, wie sich Arbeit, Maschinen und Tierhaltung im Laufe der Zeit verändert haben.

Auch Hofnachfolge war selten ein einzelner Moment. Jüngere Familienmitglieder übernahmen zunächst Fahrten, Stallarbeiten oder einzelne Flächen. Später kamen Büroarbeit, Investitionen, Pachtverträge und Entscheidungen über die künftige Ausrichtung hinzu.

 

Kaufaspekte & Tipps

Beim Kauf einer Landwirtschaft sollte zuerst geklärt werden, welche Bestandteile tatsächlich zum Angebot gehören. Wohnhaus, Wirtschaftsgebäude, Maschinen, Tiere, Vorräte, eigene Flächen, Pachtflächen und bestehende Verträge können getrennt bewertet oder übertragen werden.

Stallungen, Hallen und Scheunen benötigen eine fachkundige Prüfung. Dach, Tragwerk, Bodenplatten, Elektrik, Wasserleitungen, Belüftung, Entwässerung, Brandschutz und frühere Umbauten beeinflussen den weiteren Aufwand erheblich.

Bei den Flächen zählen Bodenqualität, Zuschnitt, Zufahrt, Entfernung zum Hof, Hangneigung und Bewirtschaftbarkeit. Eine große Gesamtfläche hilft wenig, wenn sie stark verteilt liegt oder nur über enge Ortswege erreichbar ist.

Bestehende Pachtverhältnisse sollten vollständig vorliegen. Laufzeiten, Bewirtschaftungsrechte, Zahlungsansprüche, Dienstbarkeiten, Wegerechte und mögliche mündliche Absprachen gehören vor dem Kauf genau geprüft.

Auch Widmung, Bau- und Betriebsbewilligungen, genehmigte Tierplätze, Wasserrechte, Mist- oder Güllelagerung und grundverkehrsrechtliche Vorgaben im Burgenland sind wichtige Punkte. Eine Landwirtschaft sollte nicht nur räumlich, sondern auch rechtlich zur geplanten Nutzung passen.

 

Für wen geeignet und warum?

Eine Landwirtschaft im Raum Mattersburg eignet sich für Menschen, die einen Hof nicht nur bewohnen, sondern tatsächlich bewirtschaften möchten. Sie suchen Flächen, Gebäude und Abläufe, die zusammen einen landwirtschaftlichen Alltag tragen.

Für Familienbetriebe kann eine solche Landwirtschaft kurze Wege zwischen Wohnen und Arbeiten schaffen. Stall, Hofplatz, Halle und Flächen liegen im Idealfall so, dass Aufgaben flexibel verteilt werden können. Einer fährt hinaus auf die Fläche, ein anderer bleibt im Stall oder kümmert sich um Lager, Büro und Versorgung.

Für Hofnachfolger zählt, ob die vorhandene Struktur zur geplanten Zukunft passt. Ein Betrieb mit Ackerbau benötigt andere Hallen, Zufahrten und Lager als eine Landwirtschaft mit Tierhaltung oder Grünlandschwerpunkt. Auch Nebenerwerb und Verpachtung verlangen passende Flächen und klare Verträge.

Mehrere Generationen können unterschiedliche Erfahrungen einbringen. Ältere Eigentümer kennen Böden, Wege, Nachbarn und frühere Reparaturen. Jüngere bringen neue Technik, andere Arbeitsabläufe oder digitale Planung ein. So bleibt Wissen nicht abstrakt, sondern wird täglich auf dem Hof weitergegeben.

Die soziale Seite entsteht aus gemeinsamer Arbeit. Nach einem langen Tag wird nicht nur erzählt, dass man beschäftigt war. Es geht um konkrete Flächen, Tiere, Maschinen und Entscheidungen. Am Abend sitzen Menschen zusammen, die denselben Hof aus verschiedenen Blickwinkeln erlebt haben. Genau darin liegt die besondere Kraft einer Landwirtschaft: Sie verbindet Wohnen, Arbeit, Familie und Jahreszeiten zu einem gemeinsamen Alltag.

 

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FAQ

Was gehört zu einer vollständigen Landwirtschaft?
Dazu gehören meist Wohnhaus, Wirtschaftsgebäude und landwirtschaftlich genutzte Flächen. Je nach Ausrichtung kommen Stallungen, Maschinenhalle, Tiere, Lager, Werkstatt, Pachtflächen und weitere Einrichtungen hinzu.

Worin unterscheidet sich eine Landwirtschaft von einem Bauernhof?
Ein Bauernhof kann heute vor allem als Wohn- und Hofstelle genutzt werden. Eine Landwirtschaft bleibt auf tatsächliche Bewirtschaftung mit Flächen, Wirtschaftsgebäuden, Maschinen und gegebenenfalls Tierhaltung ausgerichtet.

Welche Landwirtschaften sind im Raum Mattersburg typisch?
Typisch sind gemischte Hofstellen, Ackerbaubetriebe, kleinere Grünland- und Tierhaltungsbetriebe sowie Landwirtschaften mit Flächen im Mattersburger Becken, im Wulkatal und an den Übergängen zum Rosaliengebirge.

Worauf sollte man beim Kauf achten?
Wichtig sind Flächenumfang, Pachtverhältnisse, Zufahrten, Bodenqualität, Zustand der Wirtschaftsgebäude, genehmigte Tierplätze, Widmung, Wasser, Lagerkapazitäten und die genaue Abgrenzung aller zum Angebot gehörenden Bestandteile.

 

Fazit

Eine Landwirtschaft im Raum Mattersburg ist kein Bauernhaus mit Nebengebäuden und kein ehemaliger Hof ohne Betrieb. Sie verbindet Wohnhaus, Wirtschaftsgebäude, Flächen, Zufahrten und tägliche Abläufe zu einer nutzbaren Einheit.

Zwischen Mattersburger Becken, Wulkatal und Rosaliengebirge entstehen Landwirtschaften aus Ackerbau, Grünland, Tierhaltung, Hofarbeit und Familienwissen. Wer einen solchen Hof kauft, übernimmt einen Ort, an dem Arbeit, Jahreszeiten und gemeinsames Leben jeden Tag miteinander verbunden bleiben.

 

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